5 Tipps für ein hygienisch sauberes Zuhause

5 Tipps für ein hygienisch sauberes Zuhause

Die kalte Jahreszeit ist wieder im Anmarsch und somit auch Viren und Bakterien, die unser Immunsystem auf die Probe stellen. Auch dein Zuhause ist vor ihnen nicht sicher, denn sie verstecken sich nicht nur gerne in Toiletten oder an Türklinken, sondern auch in deinen Textilien. Wir als Textilreinigungsexperten haben dir fünf Tipps zusammengetragen, wie du dein komplettes Zuhause hygienisch rein halten kannst.

1. Faltenfrei aber voller Bakterien?

Dein glamouröser Auftritt mit frischgewaschener Kleidung ist manchmal nicht ganz so glamourös wie er scheint. Denn in deiner Kleidung nisten sich im Alltag klammheimlich viele kleine Keime und Bakterien ein, die du zwar nicht siehst, deine Kleidung aber langsam zerstören.

Harmlose Keime werden in der Regel selbst bei niedrigen Temperaturen aus den Stoffen gespült. Wenn aber ein Familienmitglied krank ist oder du deine Sportklamotten zu lange im Wäschekorb mit der Alltagskleidung liegen lässt, sollte zusätzlich ein Hygienespüler verwendet werden. Bei Unterwäsche oder Ähnlichem ist man mit einer 60-Grad-Wäsche auf der sicheren Seite.

Sollte der Wäschehaufen immer grösser und die Zeit immer weniger werden, übernehmen wir gerne die Pflege deiner Lieblingsstücke und gesamten Alltagswäsche inklusive Abholung und Lieferung.

Stoff mit Bakterien Nahaufnahme

Inked Pixels / Shutterstock.com

2. Teppiche – ein Boden voll Keime

Im Wohnzimmer, unter dem Esstisch oder im Schlafzimmer – Teppiche lassen jeden Raum im Nu wohnlich und gemütlich erscheinen. Im Laufe der Zeit sammelt sich den Fasern jedoch jede Menge Dreck an, den auch der beste Staubsauer nicht zu 100% entfernen kann. Ein hervorragender Nährboden für Keime.

Unsere Experten empfehlen Teppiche 1–2x pro Jahr professionell reinigen zu lassen, um neben der umfänglichen Säuberung auch die Farbfrische wiederherzustellen. Bei einem Umzug kannst du deine Teppiche sogar kostenlos in deine neue Wohnung liefern und damit frisch und sauber einziehen lassen.

Schmutz in Teppich

Africa Studio / Shutterstock.com

3. Frottee- und Bettwäsche – mehr ist mehr (oder genau richtig)

Handtücher und Bettwäsche waschen? Reicht doch einmal im Monat. Oder auch nicht.

Bei jeder Nutzung werden Hautpartikel und Feuchtigkeit auf das Handtuch übertragen, das dann im feuchten, dunklen Badezimmer hängen bleibt – ein perfektes Nest für Bakterien. Sowohl das Handtuch für die Hände als auch die Duschtücher sollten nach den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen alle 3 Tage gewechselt werden. Hautpartikel spielen neben Schweiss auch bei unserer Bettwäsche eine grosse Rolle. Hier genügt es jedoch alle ein bis zwei Wochen das Bett frisch zu beziehen. Es sei denn, du bist krank oder schwitzt viel. Dann empfiehlt sich auch hier jeden dritten Tag die Bettwäsche zu wechseln.

Die Temperatur von mind. 60°C ist bei der Handtuch- und Bettwäsche unerlässlich, um alle Bakterien zu beseitigen. Ansonsten können sogar bei frisch duftender Wäsche noch Keime vorhanden sein.

Bei Handtüchern ist ergänzend auch die Lagerung der gebrauchten Tüechli sehr wichtig. Der dicke Frotteestoff trocknet nur langsam. Im feuchten Badezimmer fühlen sich Bakterien so richtig wohl und vermehren sich schnell. Hier empfiehlt sich anstelle eines Hackens ein Handtuchhalter. Wenn dieser noch beheizt ist, trocknet das Handtuch umso schneller und man kann sich nach dem Duschen auf ein angenehm warmes Duschtuch freuen.

Riechen Frotteetücher und Bettwaren auch nach dem Waschen noch unangenehm, kann deine Waschmaschine der Grund dafür sein. Handelsübliche Waschmaschinen erreichten meist nicht die gewählte Temperatur bzw. halten sie oftmals die Wassertemperatur nicht genügend lang hoch. Wir sind mit den modernsten Maschinen ausgestattet, welche eine professionelle Reinigung sicherstellen und Handtücher und Bettwäsche gründlich rein werden lassen.

Gebraucht Bettwäsche und Frottewäsche

William Potter / Shutterstock.com

4. Vorhang auf und rein mit dem Licht

In einer Studie der Universität von Oregon haben Forscher herausgefunden, dass in Räumen die Menge an Bakterien im direkten Zusammenhang mit dem einfallenden natürlichen Licht steht. Je mehr Tageslicht durchs Fenster scheint, desto weniger Keime befinden sich in diesem Zimmer. UV-Strahlen haben nämlich die Fähigkeit Bakterien abzutöten. Menschen, die ihrer Wohnung wenig Sonnenlicht gönnen, sind aufgrund dessen besonders anfällig für Atemwegserkrankungen.

Sollte beim Öffnen der Vorhänge auffallen, dass diese doch mal «heller» waren, sorgen wir auch hier bei jeder Art von Gewebe gerne für eine schonende Reinigung und Pflege.

Vorhänge öffnen

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5. Aus die Maus mit frechen Keimen an Kinderspielzeug

Unsere Kleinsten sabbern gerne alles an, was ihnen in die Händchen kommt. Deshalb empfehlen wir Plastikspielzeug von Kindern mind. einmal im Monat, in ein Wäschenetz oder Kissenbezug mit Reissverschluss zu packen und bei 30-Grad in der Waschmaschine zu waschen. Mit einem Hygienespüler kann man sich sicher sein, dass alle Keime entfernt werden.

Kleinkinder mit Spielzeug im Mund

Maples Images / Shutterstock.com

Also, ran an die Wäschmaschine und her mit der hygienisch sauberen Wohnung!

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